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	<title>Aabach-Farm &#124; Quarter- &#38; Paint Horses, Münsterland-Alpakas &#187; Die Alpakafaser &#8211; das Vlies der Götter</title>
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	<description>Aabach-Farm &#124; Quarter- &#38; Paint Horses, Münsterland-Alpakas</description>
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		<title>Die Bedeutung der Curvature als wichtigster Parameter</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 10:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Freitag</dc:creator>
				<category><![CDATA[aabach-farm]]></category>
		<category><![CDATA[Die Alpakafaser - das Vlies der Götter]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bedeutung der Curvature – der wohl wichtigste Parameter, um die Qualität unserer Alpakafaser zu beurteilen! Dieser Artikel wurde veröffentlicht in der Zeitschrift &#8220;Allespaka&#8221; im August 2011; im Anschluss habe ich einige Bemerkungen angefügt, die das Thema noch vertiefen. Außerdem habe ich eine Zusammenfassung unserer aktuellen Faserergebnisse 2011 angefügt. Hier zunächst der Original-Artikel: Diese Überschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<strong>Die Bedeutung der Curvature – der wohl wichtigste Parameter, um die Qualität unserer Alpakafaser zu beurteilen!</strong></p>
<p>Dieser Artikel wurde veröffentlicht in der Zeitschrift &#8220;Allespaka&#8221; im August 2011;<strong> im Anschluss habe ich einige Bemerkungen angefügt</strong>, die das Thema noch vertiefen. <strong>Außerdem habe ich eine Zusammenfassung unserer aktuellen Faserergebnisse 2011 angefügt. </strong></p>
<p><strong>Hier zunächst der Original-Artikel:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Diese Überschrift habe ich bewusst deutlich formuliert. Ich möchte hier die Ergebnisse weitreichender Literaturrecherchen sowie meine eigenen Erfahrungen mit der hochwertigen Verarbeitung der Alpakafaser in Bezug zur Curvature  bringen.</p>
<p>Zunächst möchte ich aber den Begriff „Curvature“ (Übersetzt „Krümmung“) in der Anwendung bei Faseranalysen erklären:</p>
<p><span id="more-1564"></span></p>
<p>Zur Messung wird die Faser in 2-mm-große Stückchen geschnitten, auf einem solchen Faserschnipsel werden 2 Linien senkrecht zur Faser gebildet, deren Winkel zueinander in Grad gemessen werden (Abstand der Linien voneinander auf der Faser 200 Micron):</p>
<p>Bild 1</p>
<div id="attachment_1565" class="wp-caption aligncenter" style="width: 128px"><img class="size-full wp-image-1565 " title="Messung Curvature" src="http://www.aabach-farm.de/wp-content/uploads/2011/08/Messung-Curvature.jpg" alt="Der Winkel eines 2 Millimeter langen Faserstücks wird gemessen" width="118" height="132" /><p class="wp-caption-text">Der Winkel eines 2 Millimeter langen Faserstücks wird gemessen</p></div>
<p>Diese Winkel werden mit dem Wert 5 multipliziert und dadurch von Grad pro 200 Micrometer umgerechnet  in Grad pro mm (deg/mm).</p>
<p>Alle gemessenen Winkel werden gemittelt und dieser Mittelwert gibt den durchschnittlichen Grad der Krümmung einer Faser an.</p>
<p>Bei der Messung der Curvature gibt es einige Besonderheiten, die die Ergebnisse sehr beeinflussen.</p>
<p>Zunächst eine Erklärung vorab:</p>
<p>Die Krümmung einer Faser wird hervorgerufen durch die in der Faser unterschiedlich aufgebauten Proteinstrukturen: ähnlich einem Bimetall sind härtere und weichere Stränge in der Faser parallel zueinander angeordnet. Diese unterschiedlichen Strukturen von unterschiedlicher Festigkeit „zwängen“ die Faser in eine bestimmte Form. Als Proteine sind sie veränderbar durch die Umgebung.</p>
<div id="attachment_1579" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><img class="size-full wp-image-1579" title="Bild Faseraufbau2" src="http://www.aabach-farm.de/wp-content/uploads/2011/08/Bild-Faseraufbau2.jpg" alt="Bild Faseraufbau2" width="224" height="308" /><p class="wp-caption-text">Dunkler sind die festeren Proteinstränge dargestellt, heller die weicheren. Duch Mischung und Drehung innerhalb der Faser entsteht die Kräuselung</p></div>
<p style="text-align: center;">Bild 2:</p>
<p><strong>Dadurch ergibt sich</strong>, dass z.B. eine Änderung der Temperatur und der Feuchtigkeit Einfluss auf die Krümmung haben, denn die Proteine vergrößern bzw. verkleinern sich bei Schwankungen von beidem (Viscoelastizität).</p>
<p>Das macht es erforderlich, dass Messungen, um vergleichbare Ergebnisse zu liefern, unter genormten Bedingungen durchgeführt werden müssen, das heißt: eine festgelegte, immer gleiche Feuchtigkeit der Luft und eine gleiche Umgebungstemperatur.</p>
<p>Es  gibt es 2 unterschiedliche Techniken für die Untersuchung der Curvature in Luft:</p>
<p>Die <strong>Airflowmethode</strong> presst Luft durch die Fasern und misst den Widerstand. Man kann sich leicht vorstellen, dass dieser Druck die Faser „belastet“ (vereinfacht gesagt: „platt drückt“) und dadurch die Curvature beeinflusst und verändert.</p>
<p>Aus diesem Grund wird zunehmend häufiger mit der <strong>OFDA-Methode</strong> gemessen: die Schnipsel werden zwischen 2 Glasscheiben gelegt und dann wird die Messung mit einem Laser durchgeführt.</p>
<p>Allerdings wird hier ebenfalls Druck (nämlich durch die Glasplatten) auf die Faser ausgeübt, wenn auch der Einfluss gleichmäßiger ist und die Ergebnisse somit zuverlässiger.</p>
<p>Die derzeit am häufigsten verwendete Methode für die Messung der Curvature ist aber die <strong>Sirolan-Lasermessung</strong>: in einer Flüssigkeit werden die Faserschnipsel frei fließend an einem Laserstrahl vorbeigespült und dabei wird gemessen. Hier wird kein Druck auf die Faser ausgeübt, weshalb bei dieser Messmethode die höchsten Werte gemessen werden. (Nach diesem System werden die offiziellen Messungen der AAeV durchgeführt)</p>
<p>Nach den obigen Ausführungen ist verständlich, dass die Zusammensetzung der Flüssigkeit die Proteine und ihre Viskoelastizität und damit die Krümmung beeinflusst. Aus diesem Grunde ist es notwendig, Messungen immer unter den gleichen Bedingungen, somit nicht nur unter der gleichen Temperatur durchzuführen, sondern auch die gleiche Testflüssigkeit zu verwenden.</p>
<p>Zur Bestimmung der Curvature hat sich dieses Verfahren weltweit vor allem in der faserverarbeitenden Industrie durchgesetzt, weil die Reproduzierbarkeit noch am höchsten ist.</p>
<p><strong>V.E. Fish (1999/2000)</strong> und auf seinen Daten und eigenen Untersuchungen aufbauend <strong>Cameron Holt (2006)</strong> haben den Unterschied der OFDA- und der Sirolan-Meßmethode genau untersucht: sie differieren um einen Wert von etwa 15, d.h.: hat ein Alpaka mit Sirolan eine Curvature von 60 deg/mm,  so ist der Wert, mit OFDA gemessen, ca. 45 deg/mm.</p>
<p>Das führt natürlich dazu, dass man, um Werte vergleichen zu können, entweder immer die Messmethode angibt oder am einfachsten: immer die gleiche Messmethode anwendet.</p>
<p>Damit ist es bei der Curvature genauso wie bei der Temperatur: wir können sie in Celcius messen oder in Fahrenheit und bekommen unterschiedliche Ergebnisse – die Temperatur ist dennoch die gleiche. Gibt man Temperaturen aber immer in Celcius an, gibt es keine Probleme mit der Vergleichbarkeit der Temperaturmessungen.</p>
<p><strong>Warum aber ist Curvature überhaupt wichtig, wer braucht sie?</strong></p>
<p>Zuallererst die faserverarbeitende Industrie: da die Curvature quasi die Elastizität und Sprungkraft einer Faser angibt, kann damit z.B. abgeschätzt werden, ob ein Pullover aus einer Faser eher oder später ausleiern wird, ob ein Oberbett mehr oder weniger Bauschfähigkeit aufweisen wird, auch nach Jahren. Er gibt also in hohem Maße Aufschluss über die Qualität des Produkts.</p>
<p>Weil außerdem die Curvature neben der Feinheit die einzige Fasereigenschaft ist , die vom Alpaka bis zum Endprodukt, z.B. zum Pullover, in allen Produktionsschritten immer messbar und unverändert ist, ist sie neben der Feinheit das zuverlässigste Qualitätskriterium für alle Arbeitsschritte.</p>
<p><strong>Und warum bräuchte man eigentlich nicht einmal mehr die Feinheit zur Beurteilung unserer Alpakas, wenn man die Curvature hat?</strong></p>
<p><strong>Schon V.E. Fish</strong> hat in seinen umfangreichen Untersuchungen (veröffentlicht 1999/2000) einen eindeutigen und direkten Zusammenhang zwischen Curvature und Feinheit nachgewiesen. Dieser Zusammenhang war umso deutlicher, je gleichmäßiger die Faser war.</p>
<p>In späteren Jahren hat Cameron Holt diese Untersuchungen noch einmal an über 5000 Alpakafaserproben wiederholt und diese Zusammenhänge eindeutig bestätigen können (2006 und später).</p>
<p>Jeder, der sehr feine Alpakafaser in Händen gehalten hat, weiß, dass sich eine feine Faser leichter biegen kann. Wenn dann diese Veranlagung zur Krümmung durch einen bestimmten Proteinaufbau auch noch genetisch verankert wird, ist es klar, dass dieses Biegen besonders einfach möglich ist, wenn die Faser sehr fein ist.</p>
<p><strong>Natürlich gibt es einen eindeutigen genetischen Einfluss bei der Curvature,  gibt es noch andere Einflüsse?</strong></p>
<p>Wer einen Hund besitzt, kennt dieses Beispiel sicher: fällt dem Besitzer auf, dass sein Hund zunehmend ein struppiges Fell hat, wird er meist sofort eine Wurmkur durchführen und dem Hund z.B. öfter oder sogar täglich ein Ei über das Futter geben. Nach wenigen Wochen wird das Fell seines Hundes (sofern er nicht ernsthaft erkrankt ist) wieder beginnen zu glänzen und weicher zu werden.</p>
<p><strong>Was ist hier passiert?</strong> Das Entfernen von Schmarotzern führt unter anderem dazu, dass Wertstoffe aus der Nahrung besser aufgenommen werden. Besonders im Eigelb sind sehr viele Wertstoffe enthalten, unter anderem Öle und Fette, aber auch Vitamine und Proteine, die in die Haarfaser eingebaut werden.</p>
<p>Aus diesem Beispiel lässt sich leicht absehen, dass es natürlich möglich ist, die Faserqualität und damit auch die Curvature eines Alpakas durch eine besonders gesunde Ernährung positiv zu beeinflussen.</p>
<p>Aus meinen eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass eine Steigerung der Curvature um 10 bis 15 deg/mm gegenüber den Vorjahren möglich ist (und das, obwohl das Alpaka inzwischen ein Jahr älter geworden ist). Natürlich ist dieser Effekt meist kombiniert mit einer Stagnation der Feinheit, in seltenen Fällen wird sie sogar niedriger.</p>
<p>Das sollte jeder Alpakabesitzer berücksichtigen, denn wenn er aus seiner Faser etwas so hochwertiges wie Garn machen lassen möchte, muss er sich damit abfinden, dass die Curvature-Werte unserer Alpakas eigentlich keine Herstellung hochwertiger Garne ermöglichen: bei vielen Alpakas liegen die Werte zwischen 40 und 50 (für ein optimale und feine Garne werden Werte von 90-110 empfohlen!).</p>
<p>Nur wenige Alpakas haben Werte über 60 oder gar höher, sie sind aber möglich, was ich leicht belegen kann.</p>
<p><strong>Warum aber ist Curvature dann bisher so selten ein Argument für Qualität in der Bewertung von Alpakas? </strong></p>
<p><strong>Zum einen</strong> spielen sicher die oben beschriebenen unterschiedlichen Messwerte bei unterschiedlichen Messmethoden eine Rolle: wenn ein Besitzer nicht weiß, welche Methode von seinem Labor angewendet wird, wird er sich bei Ergebnissen unterschiedlicher Labore über die starken Abweichungen nicht nur wundern, er wird die Werte zuletzt ignorieren.</p>
<p><strong>Ein zweites Argument ist</strong>, dass uns Menschen eine Möglichkeit zur Wahrnehmung von Curvature fehlt: wir können einen Crimp sehen, vor allem: je stärker, desto besser (sogenannter „bold crimp“). Aber die Curvature ist mit ansteigendem Wert immer schwieriger zu erkennen: eine Curvature von 80 ist nur noch sehr schwer als Crimp zu erfassen und Alpakas mit solch hohen Werten werden deshalb meist weniger gut vor allem auf Shows bewertet (leider ist es so: je stärker der Crimp [„bold crimp“], desto geringer die Curvature).</p>
<div id="attachment_1667" class="wp-caption alignleft" style="width: 356px"><img class="size-full wp-image-1667 " title="web450DA_6450a" src="http://www.aabach-farm.de/wp-content/uploads/2010/10/web450DA_6450a.jpg" alt="web450DA_6450a" width="346" height="269" /><p class="wp-caption-text">Ein gutes Beispiel für eines unserer Vliese mit einer Curvature von über 70</p></div>
<p>Wenn wir aber Ernst machen wollen mit der Zielsetzung, Alpakas wegen ihrer außergewöhnlichen Faser zu züchten und hier die Nutzung zu hochwertigen Produkten erreichen und in den Vordergrund stellen wollen, müssen wir der Curvature  unbedingt in unserer Zuchtbewertung den ihr zustehenden ersten Platz zuweisen und sie nicht, wie bisher, ein Schattendasein fristen lassen.</p>
<p>Angelika Freitag</p>
<p>Aabach-Farm</p>
<p>Ladbergen</p>
<p><a href="../">www.aabach-farm.de</a></p>
<p>Zeichnungen von Angelika Freitag</p>
<p>Literatur kann gerne beim Verfasser angefordert werden</p>
<p>.</p>
<p><strong>Anmerkungen zu diesem Artikel:</strong></p>
<p>Es ist bemerkenswert, dass der Curvature bisher <strong>in keinem Bewertungssystem </strong>eine Bedeutung oder gar eine Bewertung zugemessen wird, und dass obwohl sie für die Weiterverarbeitung zu Garn für die Spinnereien eine ganz wesentliche Rolle spielt und bei Fasern anderer tierischer, aber auch chemischer Herkunft als so bedeutsam gilt .</p>
<p><strong>Woran mag das liegen?</strong></p>
<p>Ich vermute, dass ein wichtiger Grund unser <strong>menschliches Seh(un-)vermögen</strong> darstellt, wie ich es auf der Jahreshauptversammlung der AAeV während des Vlies-Workshops wieder erleben konnte: wir neigen dazu, einen deutlich erkennbaren Crimp mit gut erkennbarer Parallelität der Fasern höher zu bewerten und haben Probleme damit, feinere Bündel von feineren Fasern mit weniger deutlicher, weil feinerer Krümmung als höherwertig anzuerkennen. Das mag daran liegen, dass letztere einfach schlechter erkennbar sind.</p>
<div id="attachment_1666" class="wp-caption alignleft" style="width: 402px"><img class="size-full wp-image-1666" title="web450DA_6455a" src="http://www.aabach-farm.de/wp-content/uploads/2010/10/web450DA_6455a.jpg" alt="web450DA_6455a" width="392" height="479" /><p class="wp-caption-text">Ein weiteres Beispiel für eines unserer Vliese mit einer Curvature über 70: die Kräuselung ist so fein, dass sie tatsächlich schlecht zu erkennen ist.</p></div>
<p>Es liegt zum größeren Teil aber meines Erachtens an der <strong>historischen Tatsache</strong>, dass uns Züchter seit vielen Jahren erzählt wurde und leider gelegentlich noch wird, dass wir den deutlichen Crimp höher zu bewerten haben.</p>
<p>Nur diejenigen Züchter, die weltweit bereits selbst Faser verarbeiten, haben schon vor Jahren erkannt, dass dieser Crimp nicht geeignet ist für die Herstellung hochwertiger Garne, allenfalls für die Produktion von Betten und grober &#8220;Sockenwolle&#8221;.</p>
<p>Dafür züchten wir aber nicht so herrliche Tiere. Schließlich behaupten wir, dass diese Tiere so wertvoll sind, weil aus ihrer Faser Luxusprodukte hergestellt werden (können): <strong>aber nicht aus Faser mit einer Curvature von 50 und niedriger!</strong></p>
<p>Wer bei dem heutigen Kenntnisstand immer noch von Crimp statt Curvature redet, tut dies häufig, um davon abzulenken, dass seine Tiere diesen wichtigen Parameter nicht aufweisen. Leider wurde gerade im australischen Raum viel zu lange hierauf gezüchtet, man übernahm zu viele für die Schafzucht typische Kriterien wie das SRS-System (um über mehr Dichte mehr Fasern pro Tier zu erzielen) und auf die Zucht längerer Faser (ohne zu wissen, dass die maschinelle Verspinnung von Fasern über 10 cm erhebliche Probleme bereitet!), statt die Produzenten zu fragen, welche Faser sie denn für die Herstellung hochwertiger Kleidungsstücke benötigen.</p>
<p>Das ist sicherlich ein gewichtiger Grund für die starke Spaltung in der australischen Alpakazucht, die schon zu erheblichen Preiseinbrüchen bei den dortigen Alpakas geführt hat: es gibt einige wenige, die mit den &#8220;richtigen&#8221; Alpakas und damit der geeigneten Faser bereits herrliche Dinge herstellen, und den großen Markt derer, die &#8220;schafähnliche&#8221; Alpakas mit hauptsächlich viel, aber nicht optimaler Faser produzieren.</p>
<p>Selbst Cameron Holt, der ja als einer der weltweit renommiertesten Alpakafaserspezialisten gilt, hat noch im vergangenen Jahr auf einer großen Vliesshow in Großbritannien zu Siegern und Champions Vliese benotet, die nach seiner eigenen Beurteilung zwar nicht fein waren, aber einen sehr guten (weil deutlichen) Crimp und viel Gewicht aufwiesen, er erwähnt in der Bewertung sogar ausdrücklich, dass ihm das Gewicht über die Feinheit gingen.</p>
<p><strong>Was nützt mir aber</strong> ein schweres Vlies mit hoher Micronzahl (dicke Faser ist nun einmal auch deutlich schwerer!), wenn ich damit kein Garn (oder nur schlechtes) herstellen kann? Wenn ich einen Luxuspullover feinster Faser und Machart verkaufen möchte (und das kann man sehr gut), dann interessiert den Kunden nicht, ob man von diesem Alpaka, das dafür die Faser gegeben hat, nur einen oder mehrere Pullover herstellen konnte. Ihn interessiert nur die hoffentlich optimale Qualität dieses einen Pullovers. Und für optimale Qualität ist er gerne bereit, einen deutlich höheren Preis zu erstatten.</p>
<p>Für 100g dieses hochwertigsten Garnes bekomme ich am Ende also einen wesentlich höheren &#8220;Gewinn&#8221; als für ein Kilo des Garns, das aus einem solchen Champion von z.B. Cameron Holt gewonnen wurde.</p>
<p>Das bedeutet natürlich für jeden, der Alpakas züchten möchte, dass er sich entscheiden muss, welches seine Zuchtziele sein sollen.</p>
<p>Derzeit besteht noch ein großer Markt für (auch importierte) Alpakas mit dem &#8220;bold crimp&#8221;, der deutlicheren und erkennbaren Kräuselung, es wird mit der Dichte und den hohen Vliesgewichten geworben. Und es werden Faserwerte gemessen mit Methoden, die möglichst &#8220;gute&#8221; Werte zeigen.</p>
<p><strong>Wer ernsthaft an der langjährigen Zucht von Alpakas interessiert ist, </strong>sollte sich gut überlegen, wie er langfristig erfolgreich sein und bleiben kann. So wurde in der Benotung der Vliese in Großbritannien die Bedeutung des Gewichts etwas herabgestuft und die der Feinheit herauf. Erfreulicherweise sehen wir also, dass also inzwischen umgedacht wird. Ich hoffe, dass mehr Richter wie Paul Cullen (der keine Verkaufsinteressen vertreten muss) uns weiter mit aller Deutlichkeit darstellen, wohin die Alpakazucht gehen muss, um langfristig erfolgreich zu sein und zu bleiben.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Nachsatz:</strong> Inzwischen sind die <strong>Ergebnisse der Faseranalysen</strong> von Riverina eingetroffen: von unseren Alpakas haben mit 53 mehr als die Hälfte aller Tiere eine Curvature über 60, 11 liegen sogar über 70. Weitere 30 liegen immer noch über 55 und nur bei den Suri-Alpakas wurden Curvature-Werte von 50 und niedriger gemessen. Diese Ergebnisse bestätigen wieder, dass unsere Zucht bereits auf bestem Weg zum hochwertigen Fasertier für die Herstellung feinster Garne ist, ja, in einigen Zuchtlinien haben wir das Ziel von 70 Micron bereits erreichen können. Und bei den diesjährigen Fohlen sind wieder einige dabei, die für die Zukunft das Beste erhoffen lassen.</p>
<p>Einige dieser Fohlen werden wir im Frühjahr abgeben, sie können aber jetzt schon ausgewählt werden. Wer also auf dem oben beschriebenen Level züchten möchte, kann bei uns das richtige Alpaka für die Zukunft erwerben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ist die Alpakafaser etwas ganz Besonderes?</title>
		<link>http://www.aabach-farm.de/2010/08/08/warum-ist-die-alpakafaser-etwas-ganz-besonderes/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 11:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Freitag</dc:creator>
				<category><![CDATA[aabach-farm]]></category>
		<category><![CDATA[Warum diese Faser etwas ganz Besonderes ist]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden wir gefragt: &#8220;Warum gerade Alpakas?&#8221; und vor allem: &#8220;Was ist das Besondere der Alpakafaser?&#8221; Natürlich ist es sehr schwer, diese Frage schriftlich zu beantworten, denn ein ganz entscheidendes Argument ist das wunderbar weiche Gefühl, wenn man diese Faser anfasst &#8211; was hier eben nicht geht. Zunächst ein ganz einfaches Argument: es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Immer wieder werden wir gefragt: &#8220;Warum gerade Alpakas?&#8221; und vor allem: &#8220;Was ist das Besondere der Alpakafaser?&#8221;</p>
<p>Natürlich ist es sehr schwer, diese Frage schriftlich zu beantworten, denn ein ganz entscheidendes Argument ist das wunderbar weiche Gefühl, wenn man diese Faser anfasst &#8211; was hier eben nicht geht.</p>
<p><span id="more-1257"></span><em><strong>Zunächst ein ganz einfaches Argument:</strong> </em>es ist die <strong><em>langlebigste</em></strong>, haltbarste und robusteste Faser aller Naturfasern. Ein Kleidungsstück aus Alpakafaser kann im Gebrauch gut und gerne 30 Jahre und länger halten.</p>
<p>Das hängt natürlich entscheidend von der Qualität der Faser ab: es spielt z.B. eine große Rolle für die Haltbarkeit und Gleichmäßigkeit des einzelnen Haares, wie das Tier ernährt wurde. Wenn die Faser nach der Schur chemisch gereinigt wird (wie das bei der industriellen Standardverarbeitung generell üblich ist, um Pflanzenreste und Schmutz zu entfernen), wird das Haar dadurch angegriffen und leidet.</p>
<p>Werden Fasern aus Bereichen verwendet, die ein langsameres Wachstum aufweisen, können diese kürzeren Fasern dazu führen, dass Knoten und Filzstellen entstehen.</p>
<p>Das alles mindert natürlich die Haltbarkeit des Endprodukts. Andererseits aber: durch die Auswahl nur der besten Faser gesunder und gut ernährter Alpakas und Reinigung ohne Verwendung von Chemikalien (z.B. mechanisch, wie es für die <em>Alpaca Royal Fiber GbR</em> und die <em>Angels Fiber </em>durchgeführt wird) kann ein Produkt aus dieser Faser alles Vergleichbare in den Schatten stellen.</p>
<p><em><strong>Dazu tragen aber auch noch weitere Besonderheiten dieser Faser bei:</strong></em></p>
<p>Im Gegensatz zu allen anderen Naturfasern ist die Alpakafaser erstaunlich <strong><em>unempfindlich gegenüber hohen Temperaturen</em></strong>: selbst das Kochen für die Färbung mit Pflanzenfarben führt nur zu einem minimalen Einkürzen, die Faser sieht ansonsten hinterher genau so schön aus wie vorher.</p>
<p>Das bedeutet, dass Kleidungsstücke oder Bettwaren aus Alpakafaser guter Qualität (s.o.) problemlos auch bei 60 °C (im Wollwaschgang) gewaschen werden können. Welche andere Naturwaser kann das bieten? Gerade im Bereich der Bettwaren ist damit gegenüber anderen Naturhaarfasern sowohl ein wesentlicher Vorteil  im Bereich der Hygiene gegeben, vor allem aber sind sie dadurch auch für Hausstaubmilbenallergiker geeignet.</p>
<p><em><strong>Das hört sich doch alles schon sehr positiv an und dennoch kommt das Beste noch:</strong></em></p>
<p>Der Aufbau der Proteinstruktur des Alpakahaares führt zu einem Verhalten, das man am einfachsten als <strong><em>&#8220;Thermoregulation&#8221;</em></strong> beschreiben kann:</p>
<p>Die Produkte aus guter Alpakafaser (Betten wie Kleidung) halten die Temperatur, sie wärmen nicht übermäßig, sondern leiten überschüssige Wärme und Feuchtigkeit ab, wenn es zu warm wird. Bei Kälte halten sie sehr schön warm, aber eben nicht zu warm.</p>
<p>Dieses Verhalten ist aber sehr stark abhängig von der Qualität der Faser. Dazu muss man wissen, dass das Alpaka Fasern unterschiedlichen Aufbaus am Körper trägt:</p>
<p>zum einen <em>Hohlfasern</em>, die naturgemäß etwas dicker sind und im Verhalten ähnlich sind wie die Faser von Schafen. Das heißt, dass sich ebenso wie bei Schafswolle im Inneren der Faser über die Jahre Stoffe einlagern (meist abgegeben vom Benutzer), die auch durch Waschen nicht entfernt werden können, was dazu führt, dass das Produkt schwerer wird und nicht mehr verwendet werden kann. Da sie dicker und an der Oberfläche rauher sind, kratzen sie außerdem meist.Für hochwertige Produkte ist dieses Verhalten unerwünscht. Diese Fasern finden sich bei Alpakas minderer Qualität am gesamten Körper, bei hochwertigen Zuchttieren im wesentlichen im Bereich der Beine, Bauch und eventuell Brust. Diese Fasern werden weder von der <em>Alpaca Royal Fiber GbR</em> noch von der <em>Angels Fiber</em> verwendet.</p>
<p>Zum zweiten gibt es die <em>feinen Fasern</em>, die diesen Hohlraum nicht enthalten und deshalb diese Nachteile nicht aufweisen. Sind diese Fasern dann auch noch unter 30 Micron stark (was ebenfalls dazu führen würde, dass sie kratzen), haben sie die oben schon erwähnten Eigenschaften der Thermoregulation und können durch Waschen immer wieder vollständig regeneriert werden. Diese feinen Fasern unter 30 Micron werden seit Jahrtausenden für die Herstellung von Kleidungsprodukten gewonnen.</p>
<p>Dabei hat sich die Einteilung in <em><strong>Klassen entsprechend der Feinheit</strong></em> weltweit durchgesetzt:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Fine</em>:   die Faserdicke beträgt im Mittel unter 28-30 Micron (international leichte Schwankungen)</p>
<p style="text-align: center;"><em>Superfine</em>:   unter 25,5 Micron,</p>
<p style="text-align: center;"><em>Baby</em>:   unter 22,0 Micron,</p>
<p style="text-align: center;"><em>Royal</em>:   unter 19,0 Micron.</p>
<p>Durch unterschiedliche Messverfahren können hier leichte Schwankungen um 1-2 Micron auftreten. Etabliert hat sich in der faserverarbeitenden Industrie, die Faser über die gesamte Länge in 2-mm-Abschnitten zu bewerten und diese Werte dann zu mitteln. Es ist selbstverständlich, dass verlässliche Ergebnisse nur von nach I.W.T.O. zertifizierten Labors erstellt werden können.</p>
<p>Für die Produkte der <em>Alpaca Royal Fiber GbR</em> werden nur Fasern unterhalb 28 Micron verwendet, für die Produkte der <em>Angels Fiber</em> sogar ausschließlich Fasern der Klassen Baby und Royal.</p>
<p>Für die Qualität der Faser und ihre Nutzbarkeit zur Herstellung von Kleidungsstücken ist aber noch ein weiteres Kriterium immens wichtig:</p>
<p>Die <em><strong>Kräuselung</strong></em> der einzelnen Fasern ist ein entscheidendes Merkmal zur Eignung für die Herstellung feinster Garne. Nur stark gekräuselte Fasern (gemessen als Curvature = Krümmungsgrad pro 2-mm-Strecke) fügen sich in den gesponnenen Faden ein und bleiben hier. Ein Haar mit geringer Curvature wie z.B. das Angora-Haar arbeitet sich mit der Zeit während der Nutzung aus dem Faden heraus, d.h. der Pullover haart und wird so immer dünner.</p>
<p>Je feiner der hergestellte Faden werden soll, um so höher muss die Curvature der verwendeten Fasern sein. Als optimal haben sich Werte zwischen 90 und 110 herausgestellt, Werte von 70 bis 90 gelten als sehr gut. Leider wurde bei Alpakas in der Zucht diesem Merkmal bisher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, so dass derzeit Werte von 40 bis 50 als üblich gelten, Werte über 50 schon als sehr gut bewertet werden.</p>
<p>Wir haben bei der Zucht auf der <em>Aabach-Farm</em> hier schon sehr früh unseren Focus gesetzt und können jetzt mit Stolz sagen, dass bereits nahezu die Hälfte unserer Alpakas Werte über 60 aufweist. Nur die Suris liegen naturgemäß niedriger, nämlich zwischen 40 und 50. Aber schon 8 Alpakas, darunter mehrere Zuchthengste, liegen bereits im sehr guten Bereich von über 70!</p>
<p>Das ist ein entscheidender Grund für die Qualität der Produkte der <em>Angels Fiber</em>: das Garn ist extrem fein bei optimaler Festigkeit selbst für die Verwendung in Strickmaschinen und als Kettfäden in der professionellen Weberei. Damit können auch die gewebten Produkte zu Recht den Hinweis tragen &#8220;zu 100% aus reiner, deutscher Alpakafaser&#8221;.</p>
<p><em><strong>Zwei weitere, wichtige Eigenschaften der Alpakafaser dürfen aber hier nicht unerwähnt bleiben:</strong></em></p>
<p>bedingt durch die <em>andere Schuppenstruktur</em> des einzelnen Haares (nämlich engeres Anliegen mit weniger Abstehen der Schuppen, dabei auch relativ weniger und größere Schuppen) fühlt die Alpakafaser sich gegenüber anderen Naturfasern sehr glatt und seidig an und kratzt viel weniger. Außerdem zeigt sie so einen viel stärkeren Glanz als alle anderen Tierhaare, der auch im Endprodukt nicht verloren geht.</p>
<p>Der Proteinaufbau führt zu einer sehr geringen Aufnahme von Wasser: das bedeutet, dass unter einem Alpakabett abgegebene Feuchtigkeit durch das Bett hindurch in die Umgebung abgegeben wird (und das Bett deshalb nicht so klamm wird wie z.B. ein Daunenbett), das gleiche gilt auch für die Kleidung, so dass der Träger nicht so schnell schwitzt.</p>
<p>Naturgemäß sind Alpakaprodukte (Bettwaren wie Kleidungsstücke) aus den Fasern hochwertiger Zuchttiere und hergestellt ohne den Einsatz von Chemikalien immer besonders wertvoll und werterhaltend.</p>
<p>Sie sind so zu Recht etwas<strong> <em>Außergewöhnliches</em></strong>!</p>
<div style="margin-top: 5.76pt; margin-bottom: 0pt; margin-left: 0.81in; text-indent: -0.31in; text-align: left; direction: ltr; unicode-bidi: embed; vertical-align: baseline;"><span style="font-size: 24pt;"><span style="color: #cccc99; font-family: Wingdings; font-size: 75%;"> </span></span><span style="font-size: 24pt; font-family: Arial; color: black;"> </span><span style="font-size: 24pt; font-family: Arial; color: black;"> </span><span style="font-size: 24pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></div>
<p><span style="font-size: 24pt; font-family: Arial; color: black;"> </span></p>
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		<title>Die Alpaca Royal Fiber GbR</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 20:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Freitag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Alpaca Royal Fiber GbR]]></category>
		<category><![CDATA[Die Alpakafaser - das Vlies der Götter]]></category>

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		<description><![CDATA[Entstanden aus der Fasergruppe der Alpaca Association eV stellen wir zusammen mit Hanne und Herbert Ruch von Achalm-Alpakas (www.achalm-alpaka.de) in der Alpaca Royal Fiber GbR außergewöhnliche Produkte aus unserer eigenen Alpakafaser her. Begonnen haben wir mit exklusiven Oberbetten, die individuell für den jeweiligen Kunden nach seinen Wünschen hergestellt werden. Es handelt sich dabei nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Entstanden aus der Fasergruppe der Alpaca Association eV stellen wir zusammen mit Hanne und Herbert Ruch von Achalm-Alpakas (<a title="Achalm-Alpakas" href="http://www.achalm-alpaka.de/">www.achalm-alpaka.de</a>) in der Alpaca Royal Fiber GbR außergewöhnliche Produkte aus unserer eigenen Alpakafaser her.</p>
<p style="text-align: left;">Begonnen haben wir mit exklusiven Oberbetten, die individuell für den jeweiligen Kunden nach seinen Wünschen hergestellt werden. Es handelt sich dabei nicht um Massenware, sondern um hochwertige, in Deutschland ohne den Einsatz von Chemikalien und Kunststoffen produzierte Einzelstücke von jahrzehntelang bleibendem Wert.</p>
<p style="text-align: left;">Selbst die Bezugsstoffe unserer inzwischen um Unterbetten und Kopfkissen erweiterten Bettwarenauswahl werden in Deutschland nach unseren hohen Anforderungen an Verträglichkeit, Funktion und Optik gewebt.</p>
<p style="text-align: left;">Sie finden umfangreiche weitere Hinweise auf der Homepage: <a title="alpaca royal fiber" href="http://www.alpaca-royal-fiber.com/die_alpakafaser.html" target="_blank">www.alpaca-royal-fiber.com.</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>&#8220;Nur gute Sachen werden schnell kopiert&#8221;</strong>: prüfen Sie unsere Mitbewerber und fragen Sie nach einer Garantie für die Freiheit von chemischen Klebstoffen, nach einer Garantie für die Dichte des Oberstoffes. Nur unsere Bettwaren sind auch bei 60°C problemlos waschbar. Nicht umsonst sind es die ausgeklügelten Feinheiten und die hohe Qualität bis ins letzte Detail, die &#8211; nicht nur bei Autos, sondern auch hier &#8211; den Unterschied im Wert und natürlich auch im Preis ausmachen.</p>
<p style="text-align: left;">Falls Sie in Ihrer Nähe kein Bettenfachgeschäft finden sollten, das unsere Bettwaren im Sortiment führt, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihnen gerne behilflich sein und können Ihnen die gewünschten Produkte vermitteln.</p>
<p style="text-align: left;">Natürlich können Sie unsere Bettwaren auch immer wieder auf Messeveranstaltungen ansehen.</p>
<p style="text-align: left;">Die nächste Messe, die wir Ihnen wegen ihres wunderbaren Charakters und Flairs in jeder Hinsicht empfehlen können, ist die</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1292" title="schoen_u_gut_logo_web_rgb_72dpi" src="http://www.aabach-farm.de/wp-content/uploads/2010/02/schoen_u_gut_logo_web_rgb_72dpi2-300x67.jpg" alt="schoen_u_gut_logo_web_rgb_72dpi" width="300" height="67" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">die vom 30.Oktober bis zum 1. November in Münsingen stattfindet (zwischen Reutlingen und Ulm).</p>
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		<title>Die Alpakafaser &#8211; das Vlies der Götter</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Freitag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Alpakafaser - das Vlies der Götter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie in Kürze viele weitere Informationen zu den beeindruckenden Eigenschaften der Alpakafaser und zu den Wegen, wie wir sie erfolgreich nutzen. Wir verweisen aber auch auf die Seite der Angels Fiber (s.o.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Hier finden Sie in Kürze viele weitere Informationen zu den beeindruckenden Eigenschaften der Alpakafaser und zu den Wegen, wie wir sie erfolgreich nutzen.</p>
<p>Wir verweisen aber auch auf die Seite der Angels Fiber (s.o.)</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1281" title="090503_angel_fiber_logo_mhe_v03" src="http://www.aabach-farm.de/wp-content/uploads/2010/02/090503_angel_fiber_logo_mhe_v03or-300x153.jpg" alt="090503_angel_fiber_logo_mhe_v03" width="232" height="118" /></p>
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